Produkt 3 · 39 €
Der Dienstplan hängt an der Pinnwand. Die Stunden liegen im Auto. Der Urlaub steht im Kopf.
Wer wann wo arbeitet, wie viele Stunden zusammenkommen und was jedes Objekt an Personal kostet.
Das Problem
Bis fünf Mitarbeitende geht Planung im Kopf. Danach nicht mehr.
- Eine Reinigungskraft fällt aus und Sie wissen nicht auf Anhieb, wer einspringen kann
- Am Monatsende sammeln Sie Stundenzettel ein, die niemand vollständig ausgefüllt hat
- Zwei Kräfte beantragen dieselbe Woche Urlaub, gemerkt wird es erst hinterher
- Ein Objekt frisst Stunden und niemand weiß genau, wie viele
Das Letzte ist das teuerste. Ein Objekt, das statt der kalkulierten drei Stunden täglich vier braucht, kostet rund 5.000 Euro im Jahr — ohne dass es in irgendeiner Auswertung auftaucht.
Gerechnet mit 21,7 Arbeitstagen im Monat und 19 € Vollkosten je Stunde.
Was das System ausrechnet
- Ist-Stunden je Mitarbeitendem und Monat — aus erfassten Einsätzen, nicht aus abgetippten Zetteln
- Personalkosten je Objekt mit Vollkostensätzen, nicht mit Bruttolöhnen
- Resturlaub je Person — Anspruch minus genehmigte Tage, laufend
- Ausgefallene Einsätze farblich markiert, damit sie nicht untergehen
Nachtreinigung wird korrekt gerechnet. Das klingt selbstverständlich, ist es in selbstgebauten Tabellen aber fast nie — die naheliegende Formel liefert einen negativen Wert.
| Objekt | Beginn | Ende | Ist-Stunden | Personalkosten |
|---|---|---|---|---|
| Produktionshalle Lorenz | 20:00 | 02:00 | 6,00 | 138,00 € |
So sieht das aus
Die Stunden kommen aus den erfassten Einsätzen, nicht aus abgetippten Zetteln. Der Resturlaub rechnet sich aus Anspruch minus genehmigten Tagen — laufend.
Beispieldaten aus der Vorlage. Der Satz hängt an der Rolle, nicht an der Person — Sie können die Datei weitergeben, ohne Gehälter offenzulegen.
466,5
Ist-Stunden im Vormonat
9.833 €
Personalkosten im Vormonat
12
aktive Mitarbeitende
171
Einsätze im Beispielmonat
Datenschutz — bewusst sparsam gebaut
Das ist kein Kleingedrucktes, sondern eine Entscheidung im Aufbau.
- Keine Gesundheitsdaten. Die Abwesenheitsarten kennen „Urlaub“ und „Abwesend“, aber nicht „krank“. Krankheitsdaten sind besondere Kategorie nach Art. 9 DSGVO und gehören nicht in eine geteilte Tabelle. Für die Planung genügt „abwesend“. Wenn Sie es anders wollen, ergänzen Sie den Wert selbst.
- Keine Löhne. Der Kalkulationssatz hängt an der Rolle, nicht an der Person. Wer die Datei mit der Objektleitung teilt, gibt keine Gehälter preis.
- Keine überflüssigen Personendaten. Kein Geburtsdatum, keine Adresse, keine Sozialversicherungsnummer.
Ehrlich gesagt: was es nicht ist
- Keine Zeiterfassung im Rechtssinn. Keine Stempeluhr, keine manipulationssichere Arbeitszeiterfassung.
- Keine App für die Reinigungskraft. Erfasst wird zentral.
- Keine Lohnabrechnung. Es liefert Stunden, keine Abrechnung.
- Kein Umsatz, kein Deckungsbeitrag. Was ein Objekt kostet, sehen Sie. Was es einbringt, steht in der Kunden- und Objektverwaltung.
- Keine automatische Wiederholung. Der Monatsplan wird einmal angelegt, nicht per Knopfdruck erzeugt. Ohne Programmierung geht das in Google Sheets nicht.
Häufige Fragen
Wie groß darf der Betrieb sein?
Vorbereitet für 80 Mitarbeitende, 800 Einsätze und 200 Abwesenheiten.
Können mehrere Personen gleichzeitig planen?
Ja. Die Objektleitung kann eintragen, ohne die Kalkulationssätze zu sehen.
Rechnet es den laufenden Monat?
Die Auswertung zeigt den letzten vollständigen Monat. Der laufende wäre unvollständig und würde ein zu gutes Bild zeichnen.
39 € einmalig
Kein Abo. Updates inklusive. Rechnung und Umsatzsteuer über Lemon Squeezy.
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Mit der Kunden- und Objektverwaltung zusammen sehen Sie nicht nur, was ein Objekt kostet, sondern was es einbringt: Basis-Bundle für 79 €.